Jacqueline Roxy Parker - "Rage"

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Jacqueline Roxy Parker - "Rage"

Beitrag von Jacqueline Parker am So Aug 24, 2014 2:45 am

STECKBRIEF VON: Jacqueline Roxy Parker - „Rage“



SOMETHING ABOUT ME

VORNAME: Jacqueline Roxy
NACHNAME: Parker
SPITZNAME: Rage, Roxy
ALTE FRAKTION: Ferox
NEUE FRAKTION: Ferox
GEBURTSTAG: 22. November
ALTER: 18 Jahre
WOHNORT: Hauptquartier der Ferox
GEBURTSORT: Michigan Ave, während einer Mission


FAMILIE

VATER:
Tony Parker, gebürtiger Ferox. Er starb wenige Wochen vor meinem Bestimmungstest.
MUTTER:
Maren Parker ist Jacquelines Mutter. Sie ist eine verrückte Person. Maren riskiert Kopf und Kragen auf Missionen und nimmt kein Blatt vor den Mund. Eine Eigenschaft, die sie nach ihrem Wechsel von Candor zu Ferox nicht ablegen konnte. Anstelle zu trauern, schmiss Maren eine Party für ihren verstorbenen Mann, denn Trauer kommt für sie nicht in Frage.
GESCHWISTER:
Steven Parker – Jacqueline hat ihn seit seiner Zeremonie nicht mehr gesehen, da er sich für eine andere Fraktion entschied. Sie weiß nicht mehr für welche, denn Rage war bei seiner Zeremonie eingeschlafen und hatte danach nicht mehr mit ihren Eltern über ihn geredet.
SONSTIGE: Niemanden.
HAUSTIERE: Jacqueline ist der Meinung, dass jedes Lebewesen frei sein sollte. Von Haustieren hält sie nichts.


SPIEGEL

AUSSEHEN:
„Strich in der Landschaft“ war immer ihr unumstrittener Titel, als sie in der Ausbildung war. Doch viele haben sie damals unterschätzt. Jacqueline ist von durchschnittlicher Größe – 1,72m – hat braune Augen und einen wirren, blonden Haarschopf, den sie hin und wieder auch mal rot, strähnig oder orange färbt. Auf der Innenseite ihres linken Handgelenks befindet sich ein Tattoo mit dem geschwungenen Schriftzug „Be brave.“ („Sei mutig“), welches sie sich selber gestochen hat, nachdem sie angefangen hat, als Tätowiererin zu arbeiten.

AVATARPERSON: Jac Vanek

KLEIDUNGSSTIL: Wie es sich bei den Ferox gehört, weist Jacquelines Kleiderschrank nur funktionelle, schwarze Kleidung vor. Hin und wieder recht feminin mit Skinnys und körperbetonten, aber gemütlichen Oberteilen gehalten, doch meistens so, sodass sie auf Missionen Bewegungsfreiheit hat. Am liebsten trägt sie Kapuzenpullover, wenn sie unterwegs ist, tendiert aber auch zu Kleidern bei feierlichen Anlässen und hin und wieder auch mal gemütliche Kleidung – Jogginghose, Chinos und einfache Tops oder T-Shirts. Ihr Kleidungsstil hängt immer von ihrem Befinden ab.


ES KOMMT AUF DIE INNEREN WERTE AN

CHARAKTER:
Ihre Eltern merkten schon früh das ungestüme Wesen ihrer Tochter, was Jacqueline auch oft in knifflige Situationen brachte. Mit anderen Worten – Jacqueline war schon immer temperamentvoll, wild und impulsiv, wenn es um spannende Situationen ging, oder darum, die Gegend zu erkunden. Es war schwierig, sie von ihren Ideen abzubringen. Doch gibt es mittlerweile auch Momente, in denen sie die jeweilige Situation beobachtet, abschätzt und ruhig ist. Die sind eher selten und passiert meist in der Interaktion mit Fremden, oder aber in größeren Gruppen. Rastlos und immer auf der Suche nach Action lässt sich Jacqueline für so manche Mission rekrutieren. Sie benötigt den Nervenkitzel. Ihr machmal loses Mundwerk hat sie definitiv von ihrer Mutter mitbekommen. In der Interaktion mit Fremden oder Neulingen wirkt sie, wie schon erwähnt, introvertiert, da sie nicht so gerne viel von sich selbst erzählt und nimmt eine beobachtende und ruhige Rolle ein. Mit ihren Freunden pflegt sie einen lockeren Umgang, braucht aber eine ganze Zeit, bis sie sich komplett öffnet und andere in ihre Seele blicken lässt. Denn innen drin ist es ein Trümmerfeld, seitdem ihr Vater verstorben ist. Nie kam Jacqueline über den Verlust komplett hinweg.Tony war für Rage immer die wichtigste Bezugsperson, lernte früh viel von ihm.
Nach außen hin wirkt sie entweder ernst, kühl, oder fröhlich – abhängig von der Tagesform. Oftmals drückt sie ihre Gefühle in ihrer Musik aus, oder aber beim Zeichnen. Durchaus gibt es auch Momente, in denen sie sich einfach nur dem hingibt, was Jacquelines Mutter ihr mit auf den Weg gegeben und ihr Vater sie durch Ausflüge gelehrt hat: Sei verrückt und lebe dein Leben!
Kommt es zu Konflikten mit anderen, kann Jacqueline ganz leicht aus der Haut fahren, auch, wenn sie nicht involviert ist, denn sie hasst nichts mehr als sinnlose Streiterein. Sie tendierte früher zu Kurzschlussreaktionen und riskantem Verhalten, was sich aber etwas gelegt hat, nachdem sie die Prüfungen bestanden hat.
Nun bewahrt sie in Missionen mittlerweile einen kühlen Kopf und ist hoch konzentriert und kalkuliert immerzu ihre Chancen und die des Teams.

STÄRKEN:
Parkour für Verfolgungen
Nahkampf
Ihre direkte Art
Schnelligkeit
Waffenkenntnisse
Ihre Ängste für einen gewissen Zeitraum zu überwinden

SCHWÄCHEN:
Angst vor tiefem Wasser
Ihre impulsive Seite
Verlustängste – Konfrontation mit dem Verlust ihres Vaters
Ihr loses Mundwerk

VORLIEBEN:
Der Kuchen der Ferox
Zeichnen
Ziplining
Den Pit nachts für sich zu nutzen
Tattoos stechen

ABNEIGUNGEN:
Nervige Menschen, die meinen, sie müssen zu allem etwas sagen.
Unfaires Verhalten
Über sich selbst zu reden
Das Friedensserum der Amite
Ausreden
Entschuldigungen
Oberflächlichkeit
Egoismus

HOBBIES:
Zeichnen, Parkour, feiern, Gitarre spielen, schlafen, Train surfing, klettern, hin und wieder auch lesen, joggen und mit ihren Freunden etwas unternehmen. Langeweile kommt bei ihr nie auf.

Vergangenheit

LEBENSLAUF:
Es war der wohl unpassenste Moment, als sich Jacqueline dazu entschied, zur Welt zur kommen. Zwar war die Mission nicht gefährlich für ihre Mutter gewesen, da sie selbst als Späherin agierte, jedoch hatte es diese erschwert. Denn eigentlich war der Stichtag erst in 10 Tagen.
Jacqueline Roxy Parker wuchs in dem Hauptquartier der Ferox auf und nennt es auch heute noch ihr Zuhause. Ihr Vater, Tony Parker nahm sie schon früh unter seine Fittiche und lehrte sie einige Dinge, die noch heute für das zierliche Etwas von großer Bedeutung sind. Auch das Spielen der Gitarre brachte er ihr bei. Ihre Mutter hingegen betrachtete das Ganze immer kritisch. „Lass sie doch auch mal Kind sein!“ - das waren ihre Worte gewesen. Doch kein Ferox fängt spät mit dem Training an. Tony wusste schon früh, dass seine Tochter es – sofern sie weiterhin in der Fraktion der Ferox bleiben würde – es in der Ausbildung nicht einfach haben würde. Ihre zierliche Statur gab Anlass dazu, sie schon früh einige nützliche Techniken im Nahkampf zu lehren. Nicht nur ihre Eltern prägten Jacqueline, sondern auch ihr älterer Bruder, Steven, der oft auf sie aufpassen musste, wenn ihre Eltern auf Missionen waren. Einmal passte Steven nicht richtig auf seine Schwester auf, als er mit ihr unterwegs und sie noch klein war. Gefunden hatte er sie dann in einem Fluss, schreiend und paddelnd. Ohne lange zu zögern rettete er Jacqueline. Seither hat sie große Angst vor tiefem Wasser und nie gelernt zu schwimmen.
In Kindertagen galt Jacqueline als unscheinbar, schüchtern und ruhig, doch je älter sie wurde, desto wilder wurde sie auch. In der Pubertät entwickelte sie einen regelrechten Querkopf gegenüber Menschen, die versuchten, sie zu kategorisieren und sich eine Meinung über sie zu bilden, ohne sie wirklich zu kennen. Genauso fing sie an Konflikte zu hassen, die aus dem Nichts unter ihren Freunden und ihrem Bekanntenkreis aufkamen. Es veranlasste sie dazu einzuschreiten und den Streit entweder mit physischen Mitteln, oder aber auch mit Worten aus der Welt zu schaffen.
Und dann kam der Tag, an dem ihre Welt auf erheblichste erschüttert wurde. Ihr Vater, der Mensch, der sie so viel gelehrt hatte und sich liebevoll um sie und ihren Bruder gekümmert hatte, verstarb während einer Mission, kurz vor ihrer Zeremonie. Erst sprach Jacqueline wochenlang kein einziges Wort mehr, dann, nach und nach, verwandelte sich ihre Trauer in Wut – Rage. Damit ist nicht gemeint, dass sie unkontrollierter wurde, oder Hass für die Menschen empfand, gegen die sie sich später auf diversen Missionen zur Wehr setzen musste, sondern sie fing an die Existenz und das Dasein des Menschen an sich kritisch zu betrachten.
Durch ihre vorhandenen Kenntnisse und ihre Art, Nahkämpfe während der Ausbildung zu bestreiten, bekam sie von ihrem Ausbilder ihren Namen aufs Auge gedrückt: Rage. Diesen Namen bekam sie zurecht, denn sie legte all ihre Wut im Nahkampf in jeden Angriff, den sie startete - und das sehr oft erfolgreich.
Nachdem sie die Ausbildung erfolgreich durchlaufen hatte, fokussierte sich Rage auf die Kunst – Tattoos stechen. Und gleichzeitig kümmert sie sich darum, neue Missionen heranzuholen und diese erfolgreich mit ihrem Team auszuführen.

ORGANISATORISCHES
Bist du ein Gesuch: Nein
Wie alt bist du? 25
Hast du RPG-Erfahrung? Seit 10 Jahren, wage nach 7 Monaten einen Wiedereinstieg.
Zweitcharaktere? Keine bis jetzt.
Regeln & Storyline gelesen? Beides gelesen; Divergent.
Wie bist du auf uns gestoßen? Eine ominöse Suchmaschine mit diesem komischen Namen beginnend mit G ist Schuld!

**LISTEN**
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Re: Jacqueline Roxy Parker - "Rage"

Beitrag von Melody Nolan am So Aug 24, 2014 7:04 am

Ich find diese ausführlichen Steckis richtig gut *_*
Nehm ich auch gleich an.
LG Melody
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Re: Jacqueline Roxy Parker - "Rage"

Beitrag von Jacqueline Parker am So Aug 24, 2014 7:22 am

Danke! Smile
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